ALASKAS WINTERLANDSCHAFT ENTDECKEN

2月 10, 2021 4 min read

Wer Alaska hört, der denkt sofort an jede Menge Schnee und Kälte. Der Gedanke ist dabei absolut berechtigt. Im Winter, der von Oktober bis März reicht, sind Minusgrade normal und Schnee ist zu finden, wohin das Auge reicht. Während viele Tiere in den Winterschlaf verfallen und die meisten sich bequem im Wohnzimmer einmummeln, beginnt in Alaska so richtig das Leben.

Wenn auch Sie das authentische Alaska kennenlernen und einen Urlaub wie noch nie erleben möchten, dann ist der Winter die perfekte Möglichkeit dazu. Kommen Sie nach Alaska und erfahren Sie hier, wie Sie am besten Alaskas Winterlandschaft entdecken können.

Alaska Winterlandschaft entdecken

Sie möchten gerne das authentische Alaska kennenlernen? Dann ist der Winter eine hervorragende Möglichkeit dazu. Auch wenn viele denken, dass es unmöglich ist, bei den extremen Temperaturen Aktivitäten zu unternehmen, so ist dies nicht der Fall. Natürlich sind während des Winters in Alaska Minustemperaturen und viel Schnee zu erwarten. Schließlich ist Alaska bekannt für seine extremen Klimabedingungen. Doch mit der richtigen Ausstattung sind Ihnen keine Grenzen gesetzt und es öffnen sich neue Türen.

Von Oktober bis März herrscht in Alaska Winter. Während dieser Zeit ist mit Minusgraden auf jeden Fall zu rechnen.  Außerdem gilt zu beachten, dass die Tage kurz sind und die Nächte lang. Erst ab dem 21. Dezember werden die Tage wieder länger. Achten Sie daher darauf, immer eine kleine Taschenlampe oder eine Stirnlampe mitzunehmen, damit Sie sich auch bei Sonnenuntergang gut orientieren können.

Einen entscheidenden Vorteil bringt diese dunkle Jahreszeit mit sich. Von Oktober bis März ist die beste Zeit, um die Nordlichter, die Aurora Borealis, zu beobachten, da hierfür völlige Dunkelheit nötig ist. Um das Nordlicht zu sehen, können Sie entweder eine Tour buchen oder in einer Lodge unterkommen, um noch bequemer dieses Wunder der Natur beobachten zu können. Um die Nordlichter zu sehen, sollte man in abgelegene Regionen fahren, die nicht von Luftverschmutzung betroffen sind, damit das Erlebnis unvergesslich wird.

Doch die Nordlichter sind nicht das Einzige, das Sie in Alaska erleben können. Die eindrucksvolle Winterlandschaft bietet Raum für zahlreiche Aktivitäten. Dazu gehören Skifahren, Schneeschuhwandern oder herrliche Spaziergänge in besonderen Regionen, die einen einzigartigen Ausblick auf viel unberührtes Land geben. Vielleicht huscht ja auch das ein oder andere Tier vorbei.

Eine weitere Besonderheit, die Sie unbedingt erfahren müssen, ist das Hundeschlittenfahren. Lassen Sie sich von den Hunden auf Schlitten durch die Weiten Alaskas ziehen und freunden Sie sich mit den kleinen Vierbeinern an. Wer sich für diesen Sport interessiert, der kann sich auch das Iditarod Schlittenhunderennen, das Ende März stattfindet, anschauen. Das Rennen findet, wie der Name schon sagt, in Iditarod im Nord-Westen Alaskas statt. Insgesamt nehmen um die 70 Hundeschlittenfahrer und 1.200 Hunde daran teil. Dieses Event sollten Sie auf keinen Fall verpassen.

Eine weitere Attraktion ist der Besuch des Polarkreises. Der Polarkreis stellt die nördlichste Grenze dar. Am Wahrzeichen angelangt, bekommen Sie ein Zertifikat über den Besuch ausgestellt. Man könnte sich nichts Schöneres vorstellen, als zur Winter- und Weihnachtszeit den Polarkreis zu besuchen, an dem der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren seine Reise beginnt. Natürlich lohnt es sich auch, das Santa Claus House zu besuchen, um viele Artikel rund um Weihnachten und den Weihnachtsmann zu bestaunen. Vielleicht finden Sie ja auch den einen oder anderen Deko-Artikel, mit dem Sie Ihr Zuhause schmücken können, um die aufregende Reise durch das Winterwunderland Alaskas nie wieder zu vergessen.

Wer im Winter nach Alaska reist, sollte jedoch für die extremen Klimabedingungen gewappnet sein, damit der Urlaub auch genossen werden kann. Dazu gehört auf jeden Fall feste und mehrschichtige Kleidung, genauso wie festes Schuhwerk. Die Kleidung sollte gegen Wind und Wetter schützen und Feuchtigkeit gut abhalten können. Achten Sie bei der Auswahl der richtigen Schuhe darauf, dass Sie nicht nur warme Füße haben, sondern auch bequem querfeldein laufen können.

Neben der Kleidung muss auch die Ausrüstung gut vorbereitet werden. Wer in den Urlaub fährt, möchte als Erinnerung auf jeden Fall viele Fotos mit nach Hause nehmen. Schöne Aufnahmen zu machen ist nicht immer einfach, da Schnee reflektiert oder die Nordlichter in ihrer Farbenpracht nicht immer auf Fotos schön zu sehen sind. Daher sollten Sie eine gute Kamera mit verschiedenen Objektiven bei sich tragen. Durch die extreme Kälte dürfen Sie auf keinen Fall einen Ersatz Akku vergessen. Außerdem sollte alles vor Feuchtigkeit geschützt transportiert werden.

Vor allem aber ist der Weg zu den vielen Attraktionen mit ein wenig Abenteuer verbunden. Die verschneiten Straßen erfordern jede Menge Erfahrung. Wenn Sie selbst nicht sicher Auto fahren, sollten Sie auf jeden Fall eine geführte Tour unternehmen. Die Reiseleiter sind für alle Situationen gewappnet. Ein Erste-Hilfe-Set und ausreichend Verpflegung, vor allem warme Getränke, sollten immer dabei sein.

Fazit

Die Winterlandschaft Alaskas bietet eine hervorragende Kulisse für alle, die gerne einmal einen Urlaub in völliger Idylle mit einer guten Mischung aus Ruhe und Abenteuer verbringen möchten. Wer den Winter Alaskas kennengelernt hat, wird verzaubert wieder nach Hause fahren. Mit ein bisschen Vorbereitung können auch Sie Ihren Wintertraum erleben.

 

Verena Brehm
Verena Brehm


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